Der Fliegende Salon landet an unterschiedlichen Orten im Landkreis Altenburger Land, füllt sie mit Kultur und bietet die Möglichkeit zur Vernetzung kultureller Akteure untereinander.

Kleinmecka

(Foto: Jens-Paul Taubert)

Quellenhof Garbisdorf

Foto: Jens-Paul Taubert

Rittergut Treben

Foto: Jens-Paul Taubert

Schloss Windischleuba

Foto: Jens-Paul Taubert

Kohlebahn

Foto: Jens-Paul Taubert

Bockwindmühle Lumpzig

Foto: Jens-Paul Taubert

Papierfabrik Fockendorf

Foto: Jens-Paul Taubert

Schloss Ponitz

Foto: Jens-Paul Taubert

Schloss Löbichau

Foto: Museum Burg Posterstein

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Die orange-farbenen Punkte auf der Karte zeigen Orte, die sich als Salon-Ort beworben haben und an denen bereits Ideen für ein Programm entwickelt werden. Die schwarzen Punkte waren bereits Veranstaltungsort für einen Fliegenden Salon, was einen weiteren Salon an diesem Ort jedoch nicht ausschließt.

Was ist ein Salon und inwiefern kann er fliegen?

Der Begriff „Salon“ stammt aus dem 19. Jahrhundert und steht für zwanglose Zusammenkünfte im ursprünglich privaten Raum, garniert mit kultureller Unterhaltung und gesellschaftlich relevanten Debatten. Im Altenburger Land gab es um 1800 mehrere bürgerliche und adlige Salons, darunter die „Theegesellschaft“, die im Wechsel unter anderem in den Häusern der Familien Thümmel und Reichenbach stattfanden. Am bekanntesten aber war der Salon der Herzogin von Kurland in Löbichau, den das Museum Burg Posterstein erforscht und in seiner Ausstellung beschreibt.

Mit dem von Ort zu Ort „Fliegenden Salon“ soll die historische Idee ins Heute übertragen werden. An unterschiedlichen Orten im Landkreis, egal ob privat oder öffentlich, sollen Menschen miteinander ins Gespräch kommen. Der erste Halt des Fliegenden Salons ist das Renaissanceschloss Ponitz.

Rückblick: „Landungen“ des Fliegenden Salons:

Renaissanceschloss Ponitz | 2. März 2019