Die Kulturschaffenden des Altenburger Landes gehen einen neuen Weg. Sie entwickeln gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern kreative Angebote, die das Leben im ländlichen Raum lebenswerter machen. Eigeninitiative und Nachhaltigkeit stehen im Vordergrund. Ausgangspunkt ist die Salonkultur des 19. Jahrhunderts, in der sich Menschen bei gemeinsamer künstlerischer Betätigung und in Diskussionen offen begegneten. 

Daran will der „Der fliegende Salon“ nicht nur anknüpfen, sondern möchte die Idee zukunftsorientiert weiterentwickeln. Er will Generationen und politische Meinungsverschiedenheiten überbrücken im gemeinsamen Tun. Dafür werden spartenübergreifendende Projekt- ideen entwickelt, die sich an vielen Orten reproduzieren lassen.

Der Salon „fliegt“ von Ort zu Ort, animiert zum Mitmachen, bringt Bürger miteinander und mit den Kulturschaffenden ins Gespräch.

So schlägt er eine lebendige Brücke zwischen Stadt und Land. In diesem Prozess wollen sich die Kultureinrichtungen vernetzen und selbst transformieren, um in Zukunft zu bestehen.

Der Fliegende Salon, ein Projekt des Landkreises Altenburger Land, wird gefördert von der Kulturstiftung des Bundes im Rahmen von TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel 2018/2019.

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